Liebe Kokosölfreunde,

dass unser Baby-Guru gekränkelt hat, hab ich euch ja schon in meinem gestrigen Bericht über die fiesen Schleimmonster geschrieben. Heute geht es ihm schon wieder richtig prima, der Schleim ist weg, der Husten auch und der Schnuckel hat endlich mal wieder so richtig was weggeputzt zum Frühstück. Die letzten Tage war Essen nicht ganz so angesagt. Naja, wenn man krank ist, dann ist das eben manchmal so. Muss halt wieder aufgeholt werden. Wenigstens sind jetzt die laaaangen schlaflosen Nächte vorüber.

Baby-Gemüsebrei mit Kokosöl
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Aber irgendwie kriechen wir alle ein wenig auf dem Zahnfleisch. Klein-Guru ist zwar quietschfidel, aber Guru-Mama, Guru-Papa und der Rest des Guru-Clans sind fertig wie ’ne Rübe. Aber es ist schon gut so! Das wird wieder!
Zur Stärkung gab es für uns Großen heute früh einen leckeren Orangen-Möhren-Smoothie mit extra viel Guru Kokosöl. Das gibt viel Energie und schmeckt bombastisch. Müsst ihr unbedingt auch mal probieren! Dann noch schnell einen Tupfer Kokosöl um die müden Augen massieren (lässt die dunklen Ränder schneller verschwinden) und schon kann es losgehen. Hurra, ich bin da, ich bin wach, ich bin fit. Neuer Tag, zeig was du zu bieten hast!

Wir hatten mittags noch einige Möhren übrig, die wir gerne so frisch wie möglich verwerten wollten und ab dem fünften Lebensmonat kann man ja langsam mal anfangen zuzufüttern. Das mussten wir also direkt mal testen. Klein-Guru muss ja wieder richtig zu Kräften kommen. Bekanntlich ist Muttermilch eine der reichsten natürlichen Laurinsäure-Quellen – neben der Kokosnuss. Diese Fettsäure, mit der wir durch die Muttermilch unser Baby gegen Viren, Bakterien, Pilze und Mikroben schützen soll, ist in Guru Kokosöl zu fast 50% enthalten. Da stellt sich doch glatt die Frage, ob man denn vielleicht auch Kokosöl unter die gekochten Möhrchen geben kann.

Baby-Gemüsebrei mit Kokosöl schnell selbst machen

Ich hab also mal wieder unsere alten Eltern-Zeitschriften sowie etliche Ernährungsratgeber vorgekramt und zusätzlich „Herrn Google“ zu Rate gezogen und siehe da: Pflanzliches Öl ist ein wichtiger Energieträger in Babynahrung und unterstützt die Aufnahme fettlöslicher Vitamine. Auch Kokosöl kann durchaus dem Babybrei oder -gemüse beigemischt werden. Aber erst nach dem Kochvorgang, das versteht sich von selbst, sonst können ja die wichtigen Inhaltsstoffe kaputt gehen. Also haben wir heute den ersten Baby-Gemüsebrei mit Kokosöl für unseren kleinen Schatz selbst gekocht. Und wisst ihr was? Der Kleine hat gemampft, gemampft, gemampft und hat das Mäulchen aufgesperrt wie ein kleiner Vogel. Es fehlte nur noch, dass unser Mini-Guru anfängt zu piepen wie ein Nestling. Aber selbst ich fand den eigentlich eintönigen Gemüsebrei durch das leichte Kokosaroma richtig lecker.

Fakt ist, bei diesem ersten Babybrei mit Kokosöl weiß ich genau was drin steckt: Etwa 100g Bio Möhren, ein wenig Wasser (zum köcheln) und ein gestrichener Teelöffel voll Guru Kokosöl in Rohkostqualität. Also eine durchaus kontrollierbare Alternative zu all den fertigen Baby-Gläschen, von denen man nie weiß, was tatsächlich verarbeitet wurde. Der selbstgemachte Baby-Gemüsebrei ist günstig, kostet nicht viel Zeit und schmeckt echt lecker. Nur so nebenbei: Natürlich sollte nach Möglichkeit auch im fünften Lebensmonat und trotz Zufüttern die tägliche Ration Muttermilch nicht fehlen.

Mein Tipp zur Herstellung von Baby-Gemüsebrei mit Kokosöl : Die weich gekochten Gemüsestückchen etwas abkühlen lassen, dann zusammen mit einem gestrichenen Teelöffel voll Kokosöl mit dem Pürierstab zu einem einheitlichen Brei verarbeiten und schon kann man kleine Gurus und Babys damit richtig glücklich machen.

Aber ich muss euch echt vorwarnen: Der Windelinhalt… der ist echt.. puuuuuuuh!!! :mrgreen:

Es grüßt euch
euer Kokosöl Guru