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Meine Produkte

1000ml Guru Kokosöl im Glas

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Wenn ihr ein richtig gutes, aber trotzdem preiswertes Kokosnussöl kaufen möchtet und nicht auf beste Qualität verzichten wollt, dann kann ich euch Guru Kokosöl wärmstens empfehlen. Bei Amazon bekommt ihr es zu einem sehr günstigen Preis und mit all den positiven Eigenschaften, die ein natürliches Kokosöl zu bieten hat. So einfach geht es: benutzt den Kaufen Button, legt die gewünschte Menge Kokosöl in euren Warenkorb und klickt dann auf „Bestellen“. Zur Bezahlung müsst ihr nur noch der Beschreibung folgen.

Versand

Schnell und völlig unkompliziert

Der Versand von Guru Kokosöl erfolgt in der Regel direkt im Anschluss an die Bezahlung. Da das Kokosnussöl meist in ausreichender Menge auf Lager ist, heißt das für euch: Heute bestellen, morgen schon genießen und pflegen! Jede Bestellung, die an Werktagen bis 13 Uhr eingeht, wird auch noch am selben Tag abgewickelt und verschickt. Das geht also megaschnell und ist völlig unkompliziert. An Samstagen, Sonn- und Feiertagen muss sich der Guru ausruhen, damit er am nächsten Werktag wieder richtig mit anpacken kann.

Qualität

Nur das Allerbeste für Euch

Ihr denkt preiswert und trotzdem hochwertig geht nicht? Da irrt ihr euch! Mit Guru Kokosöl macht ihr absolut nichts verkehrt, denn es ist schonend kalt gepresst (aus 1. Kaltpressung), wird nicht raffiniert, desodoriert, gebleicht oder aromatisiert und stammt sogar aus kontrolliertem Bio-Anbau. Es ist vollkommen naturbelassen, hat einen recht hohen Laurinsäure-Anteil der bei etwa 50% liegt und eignet sich ideal für Veganer und Rohköstler. Und das Beste: Es duftet und schmeckt himmlisch nach Kokos. Nicht zu aufdringlich, aber super lecker!

Guru Kokosöl

So schonend werde ich hergestellt

Die Kokosnüsse für das Guru Öl wachsen unter besten Bedingungen in der Sonne der Philippinen. Dort werden die Früchte von Kokosfarmern geerntet und direkt weiterverarbeitet. In Spindelpressen wird das Öl schonend aus dem frischen Fruchtfleisch gepresst und dann direkt vor Ort gefiltert und abgefüllt. So bleiben alle natürlichen Bestandteile erhalten und ihr bekommt ein dufte Kokosnussöl, das an Frische und wertvollen Inhaltsstoffen kaum zu überbieten ist. Bestellt direkt mein 1000ml Glas Bio Kokosöl für nur 12,99€ bei Amazon.

Kokosöl

Warum Guru Kokosöl?

Ihr meint, günstig und gut widerspricht sich? Ganz und gar nicht! Das Kokosnussöl vom Kokosöl Guru erfüllt sämtliche Kriterien, die ein gutes Kokosöl ausmachen. In einem Kokosöl Test würde mein Öl ganz oben dabei sein. Die Kokosnüsse wachsen unter besten Bedingungen in der Sonne der Philippinen. Die Kleinbauern führen die Plantage nachhaltig und nach Biostandard. Die Früchte werden von Kokosfarmern geerntet, nicht von Tieren, und im Anschluss direkt weiterverarbeitet. In Spindelpressen wird das Öl schonend aus dem frischen Fruchtfleisch gepresst und direkt vor Ort gefiltert und abgefüllt. So bleiben alle natürlichen Bestandteile erhalten und ihr bekommt ein Kokosnussöl, das an Frische und wertvollen Inhaltsstoffen kaum zu überbieten ist. Ihr könnt das Kokosöl in der Küche als Bratfett, Frittierfett oder auch als Brotaufstrich verwenden. Auch in Suppen und Soßen schmeckt es richtig gut. Für die Haut und die Haare gilt Guru Kokosöl als ein super Feuchtigkeitsspender. Frizz adé! Eure Lockenmähne kann endlich mal gebändigt werden. Trockene Spitzen, Schuppen oder Spliss? Mit Guru Kokosöl kaum eine Chance! In der Tierpflege wird Kokosöl mittlerweile hoch gelobt. Kokosnussöl ist ideal für die Fellpflege, für die Pfotenpflege und kann unter Umständen sogar helfen Zecken, Milben, Flöhe und sogar alle möglichen Sorten von Endoparasiten (Würmer, Giardien) fern zu halten. Als Nahrungsergänzung bei Mensch und Tier kann das Guru Kokosöl eingesetzt werden.

GURU

Verwendung von Guru Kokosöl

Hierfür kannst du mich benutzen

Kokosöl Kosmetik

Guru Kokosöl für die Haare

Guru Kokosöl pflegt die Haare und gibt ihnen Fülle und einen seidigen Glanz. Wenn eure Frisur matt und schlapp ist und sich kaum in Form bringen lässt, wenn ihr feines Haar oder Schuppen habt, Spliss, fettige Kopfhaut oder eine kaum zu bändigende Lockenpracht, dann solltet ihr unbedingt mal Guru Kokosöl als Haarpflegemittel ausprobieren.

Guru Kokosöl hat so viele Pflegeeigenschaften und ist für jeden Kopfhaut- und Haar-Typ geeignet. Die darin enthaltenen Fettsäuren können besonders leicht in den Haarschaft und in die Kopfhaut eindringen und dort ihre pflegende und schützende Wirkung entfalten.
Zur Pflege einer gesunden Haarpracht braucht ihr normalerweise nur zwei Präparate:
Ein schonendes Shampoo und Guru Kokosöl. Alle anderen Pflegemittelchen, die ihr in eurem Bad hortet, könnt ihr getrost im Mülleimer verschwinden lassen.

Kokosöl könnt ihr auch bei Schuppenflechte und Haarausfall benutzen. Es wirkt wie eine effektive Nährlösung und ihr werdet überrascht sein, wie sich eure Haarprobleme nach und nach bessern und vielleicht irgendwann sogar komplett verschwinden. Auch Interessant: Kokosöl gegen Spliss

Guru Kokosöl für die Haut

In der Hautpflege ist Guru Kokosöl unschlagbar. Das natürliche Öl der Kokosnuss gilt als einer der besten Radikalfänger und verhindert damit die frühzeitige Faltenbildung. Und wer will schon nicht möglichst lange sein jugendliches Aussehen behalten?!

Egal ob ihr eher fettige, trockene und schuppige oder strapazierte Haut habt – Kokosöl eignet sich für jeden Hauttypen und ihr könnt es selbst bei bestehenden Hautkrankheiten anwenden.

Durch die antiseptische, pilz-, bakterien- und virenabtötende Wirkung ist es auch perfekt bei Akne, Hautentzündungen, Neurodermitis, Dermatitis  und vielen anderen Hautproblemen verwendbar.

Die pflegenden Komponenten machen eure Haut zart und glatt, sie versorgen sie nachhaltig mit Feuchtigkeit, lassen kleine Fältchen verschwinden und sorgen für ein schönes, gleichmäßigeres Hautbild.

Pickel adé! Akne-Geplagte können aufatmen, denn das naturbelassene Guru Kokosöl darf problemlos auch im Gesicht zum Einsatz kommen. Bei täglicher Pflege kann Kokosöl die entzündeten oder eitrigen Pickel schnell abheilen lassen. Neue entstehen in den meisten Fällen erst gar nicht.

Guru Kokosöl zur Pflege

Die Pflegeeigenschaften von Guru Kokosöl sind unübertrefflich. Kein anderes natürliches Pflegemittel kann mit so vielen positiven Eigenschaften aufwarten wie Kokosöl.

Man kann es als Massageöl verwenden, zur Fußpflege, als Make-Up-Entferner, als Nagelöl und Handcreme oder auch als pflegendes Lippenbalsam. Sogar in der Babypflege leistet Guru Kokosöl seinen wertvollen Dienst. Der Babypopo lässt sich damit ganz leicht reinigen, die zarte Babyhaut wird bei einer Massage mit Kokosöl weich gepflegt und auch Schorf oder Gneis auf dem kleinen Köpfchen lässt sich damit relativ leicht ablösen.

Bei Fußpilz wirkt Kokosöl antifungal und tötet die Viren ab. Mischt man Kokosöl mit Natron, erhält man ein wirksames Deo ohne Chemie.
Wenn ihr das Öl direkt auf der angefeuchteten Haut anwendet, lassen euch die Stechmücken und auch Zecken eher in Ruhe und plagen euch nicht so.

Außerdem könnt ihr mit Guru Kokosöl als Träger-Öl ganz tolle Naturkosmetik wie Peelings, Cremes und Shampoos selbst herstellen. Probiert es einfach mal aus! Das geht ganz simpel, hat aber eine große Wirkung.
Übrigens: Kokosöl im Badewasser ist auch eine Wonne. Testet es mal!

Kokosöl Gesundheit

Bei Demenz und Parkinson

Die Zahl der Demenzerkrankungen steigt weiterhin weltweit an. Hierzu gehören Alzheimer, Parkinson, Vaskuläre Demenz und noch einige andere. Alle haben eines gemeinsam: Den Verlust geistiger Funktionen wie das Denk-, Orientierungs- und Erinnerungsvermögen sowie die Fähigkeit, unterschiedliche Denkinhalte miteinander zu verknüpfen. So ist es den meisten Demenz-Erkrankten irgendwann nicht mehr möglich, alltägliche Situationen und Aktionen ohne Hilfe zu meistern.

Vielleicht kennt ihr auch jemanden, der an Demenz erkrankt ist. Möglicherweise findet sich sogar ein/e Betroffene/r im Familien- oder Freundeskreis.

Bisher gibt es kein Medikament, das die Erkrankung stoppen kann, aber Guru Kokosöl kann vorbeugen, bereits vorhandene Symptome eindämmen und das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen.

Eine Demenz ist meist auf eine Unterversorgung des Gehirns mit Energie zurückzuführen. Das Gehirn kann Glukose nicht mehr richtig verwerten, also ähnlich einer Diabetes. Deshalb wird Alzheimer auch gerne als „Diabetes des Hirns“ bezeichnet. Aber wie kann man da Abhilfe schaffen? Ganz einfach, indem man dem Gehirn eine alternative Energiequelle zur Verfügung stellt – nämlich Ketone in Form von Kokosöl.

Jetzt fragt ihr euch sicher, was das bedeutet – Ketone?!
Ich will versuchen, es euch möglichst einfach und verständlich zu erklären:

Wenn wir mehrere Tage keine kohlenhydratreiche Kost (demnach auch keine Glukose) zu uns nehmen, bildet der Organismus aus gespeicherten oder aus der durch Nahrung zugeführten mittelkettigen Fettsäuren (auch MTC genannt = mittelkettige Triglyceride) Ketone, die er dann als Energie für unser wichtigstes Schaltorgan, nämlich das Gehirn, verwendet. So wird dieses trotz Glukosemangel (oder eben auch bei einer verminderten Verwertbarkeit von Glukose) ausreichend mit Energie versorgt, die Leistungsfähigkeit wird gestärkt und es kann seine Aufgabe erfüllen. Und wenn es sich auch komisch anhören mag – Öl essen, um Körperfett zu verlieren. Aber auch bei einer Diät kann Kokosöl die Energiereserven auffüllen, ohne dass das Abnehmen zum Scheitern verurteilt ist.

Im Unterschied zu den meisten Fetten werden die mittelkettigen Fettsäuren aus Kokosöl nicht im Gewebe eingelagert und stehen dem Körper nach der Einnahme direkt als Energiequelle zur Verfügung. Viele Sportler schätzen diese Eigenschaft und nutzen das leckere Öl aus der Kokosnuss vor Wettkämpfen und Trainingseinheiten als Energie-Booster.

Mit Guru Kokosöl lässt sich also eine Demenz mit großer Wahrscheinlichkeit nicht komplett heilen, aber auf alle Fälle können die Symptome gelindert und das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamt werden. Wenn ihr also jemanden kennt, der betroffen ist, dann dürft Ihr mich gerne weiterempfehlen.

Herz-Kreislauf

Die Zahl der Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist in den letzten Jahrzehnten in den sogenannten Wohlstandsländern rapide angestiegen. Nicht zuletzt ist das auf eine falsche Ernährung und vor allem auf die Verwendung falscher Fette zurückzuführen.

In Regionen, in denen die Kokosnussprodukte zur täglichen Ernährung dazu gehören, sind koronare Erkrankungen ausgesprochen selten. Im Gegenteil, die Bevölkerung dieser Gebiete erfreut sich sogar einer besonderen Gesundheit. Auffallend ist auch, dass die meisten Bewohner eine tolle, glatte Haut und seidig glänzendes Haar haben.

In tropischen Gebieten bildet die Kokosnuss für etwa 400 Mio. Menschen die Grundlage der Ernährung. Sie ist dort das wichtigste Nahrungsmittel und stellt eine fundamentale Eiweiß-  und Fettquelle dar.

Der Anteil an gesättigten Fettsäuren in Kokosöl liegt bei etwa 90 Prozent. Ihr denkt jetzt wahrscheinlich: „Aber gesättigte Fettsäuren treiben doch den Cholesterinspiegel nach oben!? “ Inzwischen ist aber durch etliche Studien belegt, dass das Öl der Kokosnuss lediglich das HDL-Cholesterin erhöht, also das gute Cholesterin, das uns vor einer Herzerkrankung oder einer Kreislauferkrankung schützen kann. Kokosöl soll sogar über einen besonderen Wirkmechanismus verfügen, der verhindert, dass sich das Fett nicht an den Wändern der Blutgefäße ablagert. Außerdem ist inzwischen bekannt, dass auch Entzündungen und bestimmte Viren für verengte Blutgefäße verantwortlich gemacht werden können. Die mittelkettigen Fettsäuren in Kokosöl haben eine entzündungshemmende Eigenschaft, sie wirken antiviral, antibakteriell und antifungal, können so die Eiweißhülle von Viren auflösen und sie auf diese Weise abtöten. Kokosöl ist also in vielerlei Hinsicht ein wertvolles Öl für unsere Herz- und Kreislaufgesundheit.

Leider gibt es viele schwarze Schafe auf dem Kokosöl-Markt, die dem Verbaucher schlecht verarbeitete Billigöle in minderwertiger Qualität unterjubeln wollen. Diese sind zwar sehr billig, aber einen großartigen gesundheitlichen Nutzen kann man daraus kaum ziehen. Im Gegenteil – sind die Fette z.B. gehärtet, sind sie sogar reichlich ungesund und können euch krank machen.

Nicht so das Guru Kokosöl. Es wird nicht gehärtet, nicht chemisch verarbeitet oder auf sonst irgendeine Weise verändert. Ihr bekommt das reine, unveränderte Öl aus dem frischen Fruchtfleisch der jungen Kokosnuss, das direkt nach dem Pressvorgang abgefüllt wird. So könnt ihr sicher sein, ein wirklich wertvolles Produkt zu erhalten, in dem auch tatsächlich noch alle gesundheitsfördernden Bestandteile wie Mineralstoffe, essentielle Aminosäuren und Vitamine enthalten sind. Transfette wird man vergeblich suchen. Sie sind in Guru Kokosöl nicht enthalten und werden auch beim Frittieren bei hohen Temperaturen nicht gebildet.

Ersetzt man also herkömmliche Fette durch Guru Kokosöl, kann man sein Herz und den Kreislauf schützen und einer Erkrankung vorbeugen.

Bei Infektionen

Durch seine antibakterielle, antifungale, antivirale und antiparasitäre Eigenschaft kann Kokosöl gegen vielerlei Arten von Bakterien-, Pilz- und Vireninfektionen sowie gegen Parasitenbefall (z.B. Würmer oder Giardien) eingesetzt werden.

Die Fettsäuren in Kokosöl wirken gegen so viele Krankheitserreger wie kaum ein anderes Medikament. In den Medien wird sogar oft ein Vergleich zu Antibiotika gezogen und Kokosöl als ein natürliches Antibiotikum bezeichnet. Grund hierfür sind die zum Großteil enthaltenen Fettsäuren Laurinsäure (etwa 50%)  und Caprylsäure (etwa 8%).

Diese mittelkettigen Fettsäuren können Viren, Bakterien, Pilze und Parasiten im Körper abtöten. Sie lösen die Eiweißhüllen der Erreger auf und sagen ihnen so den Kampf an.

Aggressiven Parodontose- und Kariesbakterien kann Kokosöl den Garaus machen und ihr könnt das Öl zum Zähneputzen und zum Ölziehen einsetzen. Das verhindert Entzündungen, stärkt euer Zahnfleisch und die Zähne bleiben gesund.

Kokosöl hat eine reinigende Wirkung auf den kompletten Körper und kann starke Hormonschwankungen in der Menopause ausgleichen. Die Aufnahme von Mineralstoffen und fettlöslichen Vitaminen wird erhöht.

Meine Dornwarzen am Fuß hab ich mit Guru Kokosöl komplett weg bekommen und sie kamen nicht wieder nach. Ihr könnt auch kleine Hautwunden und Abschürfungen mit dem Öl behandeln. Kokosöl kann nämlich das Eindringen von Keimen und die Bildung von Narben verhindern. Außerdem heilen die Wunden schneller ab, wenn man sie mit Kokosöl pflegt.

Wenn ihr täglich etwa 3 bis 4 Esslöffel von dem Öl in den Ernährungsplan einbaut, könnt ihr euer Immunsystem auf Hochtouren bringen und auf diese Weise vielen Infekten vorbeugen.

Gerade im Herbst und Winter, wenn alles um uns herum hustet, röchelt und schnieft, sind wir mit Kokosöl wie durch eine Tarnkappe rundum vor Krankheitserregern geschützt. Sollte es euch trotzdem mal erwischen, dann könnt ihr mit Kokosöl schneller wieder auf die Beine kommen. Die Symptome verschwinden so schnell wie sie gekommen sind.

Wie ihr seht, haben wir es hier mit einem richtigen Allroundtalent zu tun. Manche bezeichnen Kokosöl auch als Superfood und wahres Wundermittel der Natur. Ich denke da ähnlich und mit mir eine Vielzahl an begeisterten Kokosöl-Fans, die sich schon von der Wirkung überzeugen ließen.

Alle Krankheiten aufzuzählen, gegen die man Kokosöl einsetzen kann, würde hier absolut meinen Rahmen sprengen. Es sind einfach zu viele.
Eines jedoch kann ich euch sagen: Egal wogegen auch immer ich es bisher eingesetzt habe, es hat mich nie enttäuscht.
Deshalb kann ich mir einen Tag ohne mein geliebtes Guru-Kokosöl gar nicht mehr vorstellen.

Guru Kokosöl in der Küche

Mit Guru Kokosöl kochen

Eines der größten Einsatzgebiete von Guru Kokosöl ist die Küche. Das Öl hat solch einen tollen Geschmack, dass man es am liebsten an allen Speisen verwenden würde. Zumindest geht es mir so.

Beim Frühstück kommt Kokosöl als Butterersatz oder als Ersatz für Margarine aufs Brot. Mit einer fruchtigen Marmelade schmeckt das besonders gut. Mein Müsli mit Joghurt kriegt sein Kokosaroma in Form von einem Klecks Kokosöl.

Habt ihr schon mal eine Suppe mit Kokosöl verfeinert? Das solltet ihr unbedingt mal probieren. Vor allem Cremesuppen werden dadurch noch cremiger und bekommen einen ganz speziellen, exotischen Kick. Gedünstetes Gemüse schmeckt mit einer Messerspitze voll Kokosöl nochmal so gut. Da kann man die sogenannte „gute Butter“ gerne weglassen.

Kokosöl ist für sämtliche orientalische Gerichte die ideale Komponente. Röstet man Curry in Kokosöl leicht an, erhält das Gewürz erst sein unnachahmliches Aroma. Gemeinsam mit einer Vielzahl von köstlichen Gewürzen entstehen wahre Speise-Zaubereien, die eure Geschmacksknospen auf Entdeckungsreise schicken.

Mit Guru Kokosöl braten

Als Bratöl eignet sich Guru Kokosöl nahezu perfekt. Durch seine hohe Hitzestabilität kann es hervorragend zum scharfen Anbraten von Fleischstücken, aber auch im Wok oder in der Fritteuse verwendet werden.

In kalt gepresstem Kokosöl ist nur ein minimaler Anteil an Wasser enthalten. Dadurch spritzt, dampft und schäumt das Fett nicht so sehr in der Pfanne, wie manche anderen Bratfette. Der Rauchpunkt von Guru Kokosöl liegt bei über 190° Celsius. Darüber hinaus sollte man es möglichst nicht erhitzen.

Absolut schmackhaft sind Pfannkuchen, die in Kokosöl gebraten wurden. Geflügelgerichte bekommen durch das zarte Kokos-Aroma einen ganz besonderen Geschmack. Versucht unbedingt auch mal frittierte Banane oder Ananas im Teigmantel. Mit ein wenig Honig, Ahorn- oder Agavensirup schmeckt das total lecker!

Das Guru-Kokosöl hat Rohkostqualität (Raw) und ist vegan. Auch in der Paleo-Ernährung findet Guru Kokosöl vielfältige Einsatzmöglichkeiten, denn es ist absolut naturbelassen und unbehandelt – genau so, wie es die Steinzeitmenschen auch verwendet hätten.

Mit Guru Kokosöl backen

Habt ihr schon mal einen Kuchen oder Plätzchen mit Kokosöl gebacken? Nein? Dann wird es aber allerhöchste Zeit! Ran an die Bleche!

Kokosöl ist ein sehr guter Ersatz für Backmargarine oder Butter. Es ist viel gesünder und gibt dem Backzeug auch noch einen feinen Kokos-Geschmack und macht es richtig fluffig.

Ihr könnt dabei nahezu in allen Backrezepten die angegebene Menge an Butter durch etwa 2/3 Guru Kokosöl ersetzen. Normale Butter oder Margarine enthält einen relativ großen Anteil an Wasser, das während des Backvorgangs verdampft. In Kokosöl ist fast kein Wasser enthalten, weshalb es ergiebiger ist und weniger benötigt wird. Sollte euch der flüssige Teig zu fest sein, könnt ihr ein klein wenig Wasser unterrühren.

Für ein Topping von Muffins oder Cupcakes und auch zur Herstellung einer Kuchenglasur ist Kokosöl euer idealer Partner. Kühlt die Masse ab, wird sie fest und erhält einen schönen Glanz. Diese Eigenschaft macht sich auch die Pralinenindustrie zunutze.

Plätzchen und Gebäck erhalten durch Kokosöl einen unnachahmlichen Geschmack. Der Duft, der eure Küche durchströmt, lässt euch von einem Urlaub am palmengesäumten Strand träumen. Herrlich!

Kokosöl für Tiere

Guru Kokosöl gegen Zecken

Inzwischen wurde durch mehrere Studien und Tests bewiesen, dass sich Zecken von der im Kokosöl enthaltenen Laurinsäure abschrecken lassen. Die Fettsäure kann laut Test den Chitinpanzer der Parasiten angreifen und auflösen. Möglicherweise ist dies einer der Gründe, warum Hunde und Katzen, die mit nativem Guru Kokosöl behandelt wurden, nicht so sehr von den Biestern heimgesucht werden.

Fakt ist, dass der (für den Menschen nicht wahrnehmbare) Duft der Fettsäure die Zecken abschreckt. Das wurde in einer umfangreichen Studie der FU Berlin bestätigt.

Übrigens gilt das auch für Menschen. Reibt eure Arme und Beine mit ein wenig Guru Kokosöl ein, dann habt ihr einen relativ guten Zeckenschutz für etwa sechs Stunden. Der Schutz dauert zwar nicht so lange an wie bei anderen Zeckenabwehrmitteln, aber dafür ist er ohne jegliche Chemie, vollkommen natürlich und absolut hautverträglich. Zudem stinkt man nicht so penetrant.

Die Verwendung bei Haustieren ist ganz einfach: Nehmt eine kleine Menge Guru Kokosnussöl auf die Hand, lasst es darin schmelzen und verteilt es gleichmäßig in den Handflächen. Je nach Fellstruktur und -länge kann das etwas mehr oder eben auch weniger sein. Da müsst ihr ein wenig ausprobieren. Das Fell muss definitiv nicht triefend eingefettet werden. Es reicht wirklich ein kleiner Klecks. Bei kleinen oder jungen Tieren sollte schon eine erbsengroße Menge ausreichend sein.

Jetzt könnt ihr euren Liebling von Kopf bis Fuß durchgraulen und das Öl gut im Fell und auf der Haut verteilen. Wichtig ist, den Zeckenschutz vor allem an die Lieblings-Saugstellen der Blutsauger zu reiben. In der Regel sind das Bauch, Beine, Hals und Kopf. Sicher wisst ihr, an welchen Stellen ihr am häufigsten Zecken entfernen müsst. Wenn sich euer Tier das Fell leckt, dann ist das nicht tragisch. Guru Kokosöl ist ja ein reines Naturprodukt und schadet eurem tierischen Familienmitglied nicht. Diese Prozedur solltet ihr anfangs täglich durchführen. Später reicht es, wenn man das Tier ein bis zweimal in der Woche behandelt.

Manchmal setzt sich zwar doch die ein oder andere Zecke auf dem Fell ab, in vielen Fällen lassen sie sich aber recht schnell wieder abfallen. Zahlreiche Tierhalter können das bestätigen. Das Millieu ist den Plagegeistern einfach viel zu ungemütlich. Mehr zu Kokosöl gegen Zecken

Idealerweise bekommt euer Haustier täglich auch noch etwa einen halben Teelöffel (Jungtiere, Katzen und kleine Hunde) bis zu einem Esslöffel (z.B. bei großen Hunden) voll Kokosöl als Nahrungsergänzung unter das Futter gemischt. So erhält es noch einen zusätzlichen Zeckenschutz von innen. Wie auch beim Menschen kann die Einnahme von Kokosöl noch viele weitere Vorteile in Bezug auf die Gesundheit haben. Kokosflocken sind eine gute Alternative, falls das mit Öl versetzte Futter von eurem Tier nicht angenommen werden sollte.

Milben und Flöhe mögen Kokosöl übrigens auch nicht allzu sehr. Auch das wird durch Studien untermauert. Beide haben einen Chitinpanzer, der durch den Kontakt mit den im Öl enthaltenen Fettsäuren angegriffen werden kann. Deshalb meiden sie das mit Kokosöl geschützte Wirtstier.

Guru Kokosöl gegen Parasiten, Würmer, Giardien

Eines möchte ich vorweg anmerken: In jedem Tierdarm tummeln sich eine Vielzahl von Giardien, Würmern und anderen Protozoen. Das ist völlig normal und schadet einem gesunden Tier absolut gar nicht. Im Gegenteil: Sie fordern das Immunsystem ihres Lieblings immer wieder heraus und stärken auf diese Weise die Abwehrkräfte. Ein wichtiger Vorgang also.

Eine gesundheitsgefährdende Belastung mit Endoparasiten muss natürlich behandelt werden.  Aber die meisten Haustiere zeigen gar keine Symtome und werden trotz allem ständig, auf Anraten des Tiermediziners, prophylaktisch mit Anthelmintika behandelt.

Es ist bewiesen, dass sich durch diese permanente Medikation Resistenzen entwickeln und die Darmflora der Tiere dauerhaft geschädigt werden kann. Dadurch wird ihr Liebling langfristig aber nur anfälliger für Wurmbefall, Giardien, Kokzidien und andere Parasiten.

Guru Kokosnussöl kann ein wurmwidriges Darmmillieu schaffen und einen Befall in Grenzen halten. Allerdings ohne die Darmwände und den Magen anzugreifen. Die Fettsäuren im Kokosfett greifen Giardien, Bakterien, Pilze und Viren an und können laut einer Studie (siehe Chowhan, G.S. et al. „Treatment of tapeworm infestation by coconut (Cocos nucifera) preparations.” The Journal of the Association of Physicians of India 33/1985) sogar Darmparasiten (z.B. Bandwürmer) abtöten.

Mit Kokosöl wird die Darmflora gestärkt und das Verhältnis der Milliarden Mikroorganismen, die sich dort von Natur aus tummeln (und tummeln müssen), im Gleichgewicht gehalten. So wird ein stabiles Darmmillieu geschaffen. Täglich 1 EL Kokosflocken im Futter verstärken den Wurmaustrieb noch ein wenig, denn die flockige Konsistens macht es den Parasiten im Darmtrakt recht ungemütlich.

Mit Kokosnussöl kann man also beste Voraussetzungen für die körpereigene Parasitenabwehr bei Haustieren schaffen. Das gilt für Hunde, Katzen, Pferde und auch Nager.

Habt ihr Ohrmilben bei eurem Tier entdeckt, dann reibt sie mehrmals in der Woche vorsichtig mit einem weichen Tuch, auf das ihr etwas flüssiges Kokosöl geträufelt habt, aus. Auf diese Weise könnt ihr auch vorbeugen, ehe ihr überhaupt einen Befall bemerkt.

Ebenso verhält es sich bei Flöhen. Diese Biester vermehren sich in so rasanter Geschwindigkeit, dass man am besten einen Befall von vornherein verhindert. Am besten beugt ihr vor, indem ihr die Haut eures Tieres mehrmals in der Woche mit ein klein wenig Kokosöl behandelt. Ihr braucht dafür auch wirklich nur eine Fingerspitze voll Öl, sonst wird das Fell auf Dauer zu fettig. Weniger kann hier wirklich mehr sein.

Antiparasitika, die der Tierarzt verschreibt, sind meist furchtbare Chemiebomben, die nicht nur die Parasiten beseitigen (wenn sie überhaupt Wirkung zeigen) sondern auch die Gesundheit eures Haustiers schädigen können. Erschreckend sind Beschreibungen auf dem Beipackzettel, die dem Halter empfehlen, dass sie „das Medikament zum Eigenschutz nur mit Handschuhen auftragen„ sollen. Sehr fraglich, was wir unserem Liebling da antun. Daher würde ich empfehlen, dass man erst einmal die natürliche Variante ausprobiert.

Guru Kokosöl zur Fellpflege & Pfotenpflege

Ihr wollt, dass euer Vierbeiner, die Samtpfote, der Nager oder das Pferd ein schön glänzendes und dichtes Fell hat? Dann macht ihr mit Guru Kokosöl nichts verkehrt. Die im Öl enthaltenen Fettsäuren spenden der Haut Feuchtigkeit, sie dringen in die Haarfollikel ein und fördern dort das Fellwachstum.

Bringt man zwei- bis dreimal in der Woche eine geringe Menge des Öls auf das Tier auf, wird das Fell schon nach kurzer Zeit seidig glänzend und weich. Es lässt sich wesentlich besser kämmen und geht auch, abgesehen vom jahreszeitlich bedingten Fellwechsel, nicht mehr so schnell aus. Selbst struppiges, glanzloses Fell kann wieder einen wunderschönen Glanz bekommen.

Katzen schlecken sich das Öl mit besonderer Vorliebe wieder aus dem Fell. Macht euch keine Gedanken, denn das schadet eurer Samtpfote nicht. Auf diese Art und Weise wird das Kokosöl umso besser auf der Haut und im Fell verteilt. Und weil Kokosöl eine vollkommen natürliche Fellpflege ohne chemische Substanzen darstellt, dürfen die Tiere das Öl gerne abschlecken.

Stubentiger und auch Hunde lecken gerne einmal eine Fingerkuppe voll Öl ab. Lasst sie das ruhig genießen! Für ihre Gesundheit ist das nur förderlich.

Im Winter, wenn es draußen eisig kalt ist und vielerorts noch Streusalz und Split gegen Glätte gestreut wird, werden die Pfoten eures Vierbeiners besonders hart in Mitleidenschaft gezogen.

Hunde und Katzen reagieren darauf mit rissigen und wunden Ballen. Diese Verletzungen heilen nur sehr schlecht ab, wenn sie zwangsläufig immer wieder mit Nässe in Berührung kommen. Dann ist eine Kokosöl Pfotenpflege sinnvoll.

Wenn ihr die Pfoten vor dem Spaziergang gleichmäßig mit Guru Kokosöl einreibt, könnt ihr sie geschmeidig halten und macht sie widerstandsfähiger gegen Kälte und Nässe. Bereits vorhandene kleine Risse heilen auch wesentlich schneller wieder ab. Die im Öl enthaltenen Fettsäuren beugen gleichzeitig durch die antivirale und antibakterielle Eigenschaft Entzündungen vor.

Knabbert und leckt euer Tier an der verletzten Pfote, dann kann ich euch den Tipp geben, nach der Kokosöl-Behandlung einfach eine alte Socke drüber zu stülpen und sie ein wenig mit Verbandstape zu fixieren. Natürlich solltet ihr das Tape nicht zu eng um die Socke wickeln, damit das Blut noch ordentlich durch die Pfote zirkulieren kann.

Guru Kokosöl zur Immunabwehr

Mit Kokosöl könnt ihr die Immunabwehr eures Tieres nachhaltig stärken. Schon ein Teelöffel voll Guru Kokosöl täglich stärkt die Abwehrkräfte, sorgt für Vitalität und hält die Darmflora des Tieres in Schuss. So bleibt euer Liebling gesund, munter und aktiv bis ins hohe Alter.

Manche Tierhalter berichten nach einer täglichen Gabe von Kokosöl über mehrere Wochen von einer wesentlichen Verbesserung bei Gelenkproblemen älterer Tiere.

Anwendung

Kokosöl richtig lagern

Oft werde ich gefragt, wie man denn Kokosöl richtig aufbewahrt. Bei mir steht das Glas Guru Kokosöl immer gut verschlossen im Küchenschrank. Normalerweise verfügt es dann über eine cremig weiße Konsistenz und lässt sich wunderbar mit einem Löffel entnehmen und portionieren.

Da Kokosöl bei Temperaturen über 25°C schmilzt, kann es in den Sommermonaten durchaus auch mal flockig oder vollkommen flüssig werden. Das ist ein ganz normaler Vorgang und schadet dem Öl nicht. Auch dann nicht, wenn sich das Öl mehrmals verflüssigt und wieder verfestigt. In tropischen Gebieten ist das Kokosöl immer flüssig.

Wenn ich mein Guru-Öl im Sommer eher im festen Zustand brauche, dann fülle ich mir ein wenig davon in ein kleineres Glas um und lagere es im Kühlschrank. Allerdings muss es dann etwas schneller verbraucht werden, denn durch das mehrmalige Öffnen und die ständig wechselnden Temperaturen zwischen draußen und im Kühlschrank kann sich Kondenswasser im Glas bilden, das die Haltbarkeit ein wenig beeinträchtigt. Besser ist es also, wenn ihr euer Kokosnussöl nicht kühlt, sondern bei Raumtemperatur aufbewahrt.

Außerdem hab ich auch immer einen kleinen, abgefüllten Tiegel Kokosfett im Bad stehen, das ich nur für meine Haare und für die Haut benutze. Da kann ich dann auch mal einfach schnell mit dem Finger reinfassen. Die Menge reicht jeweils für etwa eine Woche. So muss ich mir keine Gedanken machen, dass sich allzu viele Bakterien im Glas tummeln. Kokosöl wirkt schließlich antibakteriell und kommt gegen kleinere Keim-Kolonien ganz gut an. Nach sieben Tagen wird das Gläschen heiß ausgespült, getrocknet und wieder frisch aufgefüllt.

Wichtig ist, dass ihr immer auf Hygiene achtet, wenn ihr das Kokosöl aus dem Originalglas entnehmen wollt. Benutzt bitte stets einen sauberen Löffel, denn sonst könnten sich Bakterien im Glas ablagern, die die Qualität negativ beeinflussen können.

Wenn ihr diese Hinweise beachtet, dann werdet ihr lange Freude am Guru Kokosöl haben. Wer einen kühlen Keller hat, kann sich dort ohne Bedenken einen etwas größeren Vorrat anlegen. Auf diese Weise könnt ihr nämlich Versandkosten einsparen und habt allzeit euer geliebtes Kokosöl im Haus.

Noch ein Tipp zum Schluss: Fragt doch auch mal im Freundes- und Bekanntenkreis nach. Bei einer Sammelbestellung könnt ihr euch die Versandkosten teilen.

Kokosöl Haltbarkeit

Die Haltbarkeit eures Kokosöls lässt sich durch ganz einfache Maßnahmen positiv beeinflussen.

Es ist beispielsweise sinnvoll, wenn man sich gleich ein großes Glas Kokosöl besorgt (wenn man viel davon braucht vielleicht sogar gleich einen großen Eimer) und dann immer die Menge, die man in wenigen Tagen aufbraucht, in kleinere, verschließbare Behälter/Gläser abfüllt. Hierfür eignen sich aufgebrauchte Marmeladengläser nahezu perfekt.

Auf diese Weise spart man auf Dauer richtig Geld, weil größere Gebinde im Verhältnis meist wesentlich günstiger sind als die kleinen Gläser. Man braucht sich aber keine Gedanken zu machen, dass das Kokosöl schlecht oder ranzig werden könnte. Das passiert nämlich nur dann, wenn das Öl verunreinigt wird.

Deshalb: IMMER sauberes Besteck verwenden, wenn ihr das Kokosöl aus dem Original-Behälter entnehmen wollt!

Ich persönlich habe ein kleines Glas im Bad stehen. Dort wird es mehrmals täglich benutzt, demnach oft geöffnet und wieder verschlossen. Mit jedem Öffnen des Deckels dringen aber Keime in das Glas ein, weshalb ich mir immer nur so viel abfülle, wie ich etwa in einer Woche verbrauche. Da kann man dann auch mal ohne Bedenken mit dem Finger rein, um es danach im Haar oder auf der Haut zu verteilen. Innerhalb dieser wenigen Tage wird das Öl nicht schlecht.

In der Küche halte ich es ähnlich: Auch hier habe ich ein separates Glas für den täglichen Gebrauch stehen. Wenn das Öl innerhalb weniger Tage aufgebraucht wird, muss man nicht allzu akribisch auf die Hygiene achten und kann auch mal mit dem bereits benutzten Messer ins Glas gehen.

Ist das abgefüllte Glas leer, wird es ordentlich gespült, getrocknet und dann wieder nachgefüllt.

Auf diese Weise vermeide ich, dass mein Originalglas allzu oft geöffnet wird und ich kann die perfekten hygienischen Bedingungen viel besser einhalten. So hat mein Kokosöl im Küchenschrank immer die gleichbleibende Qualität und kann nicht versehentlich verunreinigt werden.

Ihr wollt jetzt wissen, wie das aussieht mit der Haltbarkeit?
Wenn ihr es so macht wie ich, dann könnt ihr das Öl locker ein Jahr lang im Küchenschrank stehen lassen, ohne mit Qualitätseinbußen rechnen zu müssen. Ungeöffnet ist Kokosöl sogar noch um Einiges länger haltbar.

Kokosöl Anwendungshinweise

Guru Kokosöl ist sehr sparsam zu verwenden. In der Hautpflege und insbesondere bei der Haarpflege wird nur eine geringe Menge Kokosöl benötigt, um den gewünschten Erfolg zu erzielen. Da ist weniger manchmal mehr, wenn ihr keine fettig-strähnigen Haare bekommen wollt.

Für eine Haarkur reicht bei schulterlangem Haar eine etwa walnussgroße Menge des Öls aus. Lasst es in der Hand schmelzen, verteilt es gleichmäßig auf dem Kopf, massiert es gut in die Kopfhaut ein. Handtuch drüber, etwa eine halbe Stunde wirken lassen und danach mit einem sanften Shampoo auswaschen. Ihr könnt das Kokosöl aber auch über Nacht einwirken lassen.

Als Leave-In-Kur für trockene Haarspitzen sollte nicht mehr als eine Messerspitze voll Kokosöl verwendet werden. Und wirklich nur in die trockenen Spitzen geben.

Zur Hautpflege darf es ein wenig mehr Öl sein. Idealerweise tragt ihr es nach dem Duschen auf die noch feuchte Haut auf. So wird die Feuchtigkeit in die Zellen transportiert und dort gebunden. Vor dem Anziehen gut einziehen lassen, sonst gibt es Flecken auf der Kleidung.

Wollt ihr das Öl für eure Gesundheit pur einnehmen? Dann solltet ihr am Anfang mit einem Teelöffel täglich beginnen und die Menge langsam auf drei-vier Esslöffel steigern. Euer Magen muss sich erst auf das „andere Fett“ einstellen.

Kuchen backen mit Guru Kokosnussöl? Klar geht das! Bei euren Rezepten müsst ihr nur die angegebene Menge Fett durch etwa 2/3 Kokosöl ersetzen. Butter und Margarine enthalten viel Wasser (welches beim Backvorgang verdampft) – das trifft auf Kokosöl nicht zu und genau deshalb wird hiervon eine geringere Menge benötigt. Sollte der Teig zu fest sein, könnt ihr ein klein wenig Wasser zugeben, das sich dann beim Backen wieder verflüchtigt.

Zur Fellpflege und als Zeckenschutz bei Tieren solltet ihr auch eher weniger Kokosöl verwenden. Euer Stubentiger oder der Wuffti müssen nicht „geölt“ werden bis es trieft. Die Laurinsäure wirkt auch dann, wenn man das Fett im Fell gar nicht sieht. Als Richtwert bei relativ kurzem Fell würde ich maximal eine haselnussgroße Menge Kokosöl vorschlagen. Lieber mehrmals kleine Mengen „schmieren“ als einmal zu viel. Euer Liebling wird es euch danken.

Wenn ihr eurem Tier das Guru Kokosöl als Nahrungsergänzung zufüttern wollt, könnt ihr täglich einen Teelöffel davon unter das Futter mischen.

Tipps & Tricks vom Kokosöl Guru

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Hallo Kokosölfreunde, na, war das nicht ein tolles Wetterchen am Wochenende? Natürlich haben mein Frauchen und ich diese Gelegenheit genutzt und unsere komplette Freundeschar zum alljährlichen „Angrillen“ eingeladen. Gegen elf trudelten die ersten Gäste ein[...]
Raue Ellenbogen und Knie? Total ätzend und echt iiiiiih! Na super, da freut man sich, dass endlich Frühling ist und man endlich mal wieder T-Shirts statt Pullis anziehen kann, und dann stellt man mit Entsetzen[...]
Kokosöl Sportler
Hallo Kokosölfreunde, wie natives Rohkost Kokosöl Sportler fit machen und die Ausdauer verbessern kann, davon will ich euch heute mal berichten. Sicher kennen viele von euch dieses erniedrigende Gefühl, wenn Jogger scheinbar entspannt und voller[...]
Baby-Gemüsebrei mit Kokosöl
Liebe Kokosölfreunde, dass unser Baby-Guru gekränkelt hat, hab ich euch ja schon in meinem gestrigen Bericht über die fiesen Schleimmonster geschrieben. Heute geht es ihm schon wieder richtig prima, der Schleim ist weg, der Husten[...]
Hallo Kokosölfreunde, jetzt hat es auch unseren Mini-Guru mal erwischt und der Kleine hat die letzten Tage ganz schön gehüstelt und gekeucht. Kein Fieber, zum Glück, aber die fiesen Schleimmonster im Brustraum haben dem Knülch[...]

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